Willkommen

Liebe Musikfreunde,

nach der coronabedingten Zwangspause wollen wir einen Neustart wagen!
Wir alle freuen uns endlich wieder Musik live und unmittelbar
hören und erleben zu dürfen.
Denn der beste Livestream, die gelungenste CD-Einspielung, das originellste Video können nicht das hautnahe Konzerterlebnis ersetzen. Ich denke, das ist uns allen in den letzten Monaten wieder ins Bewusstsein gekommen.
Manches in unserem neuen Programmflyer mag Ihnen bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass wir die 2020 ausgefallenen Konzerte nun nachholen möchten, soweit dies unter den nach wie vor nicht einfachen Bedingungen möglich sein wird.
Bitte haben Sie Verständnis, dass auch wir erst Schritt für Schritt zur gewohnten Konzertdurchführung zurückkehren können und uns streng an die aktuell geltenden Bestimmungen halten müssen und werden. Sie können in der Presse oder auf dieser Webseite die jeweils geltenden Regeln entnehmen.

Hoffen wir gemeinsam auf viele unbeschwerte Klangerlebnisse!

Ihr
Marcus Marr
Künstlerischer Leiter

Aktuelle Information

Wir freuen uns, wieder Gäste im Schloss Schwarzenberg begrüßen zu dürfen.
Um der anhaltenden Pandemielage gerecht zu werden bitten wir aktuell um Berücksichtigung des folgenden Konzepts:

  • Kartenreservierungen sind ausschließlich über diese Webseite möglich
  • Kartenvorverkauf bei Schreibwaren Meyer, Hauptstraße 26, 91443 Scheinfeld
  • Restkarten (ohne Gewähr) an der Abendkasse
  • Es gilt aktuell die 2-G Regel (Covid-Geimpfte oder/und Genesene, Überprüfung am Eingang).

Das Konzept zum Umgang mit der Pandemie kann sich – der Lage entsprechend – auch kurzfristig vor unseren Konzerten noch ändern. Aktuelle Informationen finden Sie stets hier auf unserer Webseite.

Samstag, 19. Februar 2022 | 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 15.00 €
 (ermäßigt: 13.00 €)

Norbert Nagel Quartett: „Lieblingslieder“

Ahnensaal Schloss Schwarzenberg
Norbert Nagel / Klarinette, Saxofon und Klavier
Andreas Blüml / Gitarre
Konstantin Ischenko / Bajan
Sebastian Klose / Kontrabass
Samstag, 2. April 2022 | 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 15.00 €
 (ermäßigt: 13.00 €)

“Aus Böhmens Hain und Flur”

Ahnensaal Schloss Schwarzenberg
Eva Sohni / Violine
Rudolf Ramming / Klavier
Samstag, 14. Mai 2022 | 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 15.00 €
 (ermäßigt: 13.00 €)

Liederabend

Ahnensaal Schloss Schwarzenberg
Sebastian Köchig / Tenor
Michael Lörcher / Klavier
Samstag, 24. September 2022 | 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 15.00 €
 (ermäßigt: 13.00 €)

Steinquartett

Ahnensaal Schloss Schwarzenberg
Ralf Brösamle / Violine
Anja Schlundt / Violine
Meike Beyer / Viola
Martina Styppa / Cello
Samstag, 12. November 2022 | 19.30 Uhr
Eintrittspreis: 15.00 €
 (ermäßigt: 13.00 €)

Il Gruppo Perlifero

Ahnensaal Schloss Schwarzenberg
Christine Mackenrodt / Flöte
Saale Fischer / Cembalo
Gerhard Rudert / Violon

Lieblingslieder

Wenn es um die Schnittpunkte von Musikstilen geht, öffnet Norbert Nagel Musikkosmen in feinsten Klangnuancen. Am Vormittag Big Band Probe, am Abend Bolero in der Philharmonie, am nächsten Tag eine Hommage an Piazzolla: kaum ein Musiker ist so vielseitig wie er. Er gewann zahlreiche Preise: beim ARD Musikwettbewerb, bei Kammermusikwettbewerben in Japan und Italien, sowie der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Er arbeitet mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, der Bayerischen Staatsoper München, den Berliner und Münchner Philharmonikern unter der Leitung von Dirigenten wie Kirill Petrenko, Valery Gergiev, Sir Simon Rattle oder Zubin Mehta zusammen. Auf mehr als 200 Tonträgern ist Norbert Nagel zu hören, unter anderem Hans Zimmers „Das Geisterhaus“ und Lou Begas „Mambo Nr. 5“. Auf der Bühne spielte er mit internationalen Größen wie Till Brönner, Dominic Miller, Caterina Valente oder Al Martino. Als langjähriger Begleiter und Produzent von Sängern wie Konstantin Wecker oder dem Wiener Tom Haydn, heimste er für seine Werke nicht nur den Troubadour- Preis ein, sondern tourte durch ganz Europa.

Seine persönlichen Lieblingsstücke und -lieder kommen somit verständlicherweise aus den unterschiedlichsten Genres und Musikrichtungen. Selten lässt sich Musik als universale Sprache besser begreifen, als wenn man Nagel durch seine persönlichen Geheimtipps und Evergreens begleitet.

Werke von Smetana, Dvořák, Suk und Janáček

Eva Sohni, langjähriges Mitglied der weltweit bekannten Bamberger Symphoniker und viele Jahre geschult an deren romantisch-böhmischer Klangtradition und Rudolf Ramming, Klavierdozent an der Musikhochschule Würzburg spielen vier Werke der größten Meister tschechischer
Musik. Diese Musik begeistert durch tief empfundene, romantische Melodien aus Böhmen, gepaart mit Virtuosität und schwungvollen
slawischen Tanzelementen.


Wo könnte diese Musik besser passen, als auf Schloss Schwarzenberg? Hier ist das Stammhaus der Fürstenfamilie Schwarzenberg, die ab dem 17. Jahrhundert große Gebiete in Böhmen erwarben und bis heute halten.


Auf dem Programm stehen:

Bedřich Smetana:
Z domoviny (Aus der Heimat) Duo für Violine und Klavier

Leoš Janáček: Sonata für Violine und Klavier

Antonín Dvořák:
„Romantische Stücke” op. 75 für Violine und Klavier

Josef Suk: Vier Stücke op. 17

Franz Schubert: „Die schöne Müllerin“, Johannes Brahms: „Vier ernste Gesänge“

Sebastian Köchig hat an der Hochschule für Musik Würzburg bei Ingeborg Hallstein und Cheryl Studer studiert. Er setzte sein Studi- um an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. Von 2011 bis 2012 war er am Mainfrankentheater Würzburg enga- giert, danach am Staatstheater Darmstadt. Seit September 2013 ist er am Staatstheater Nürnberg fest engagiert.

Der vielgefragte Lied- und Konzertsänger ist immer wieder in den großen Kirchen Wiens und Münchens als Solist zu hören. Auch war er bereits mehrfach im Rahmen von Rundfunkübertragungen zu erleben. Er konzertierte im Wiener Konzerthaus und dem Wiener Musikverein und gastierte mehrmals beim Mozartfest Würzburg.
Er arbeitete bereits mit renommierten Orchestern, wirkte in zahlrei- chen Opern- und Operettenproduktionen mit, bereist mit einem Chansonprogramm mit Werken Georg Kreislers den gesamten deutschsprachigen Raum. Im November 2010 war er Meisterschüler bei einer Meisterklasse von Peter Schreier im Wiener Musikverein.

Michael Lörcher wurde nach dem Klavierstudium an den Musik- hochschulen in Frankfurt, München und Karlsruhe hauptamtlicher Dozent an der Berufsfachschule für Musik in Bad Königshofen. In zahllosen Konzerten im In- und Ausland erwarb er sich den Ruf eines herausragenden Konzertpianisten und Klavierbegleiters. Gemeinsam widmen sich die renommierten Musiker als Duo zwei der bedeutendsten Liederzyklen der romantischen Epoche.

»The Great Britain Connection« – Werke von Joseph Haydn, Arthur Bliss, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Arthur Sullivan

Das Steinquartett bereichert seit 2015 das Musikleben im fränkischen Raum. Der Würzburger Stein ist eines der Wahrzeichen Würzburgs – weithin sichtbar und durch seine einzigartige sonnige Lage prädestiniert für hohen Genuss. Das Steinquartett lässt die Quartettliteratur mit dem Feuer, der Spritzigkeit, aber auch der Intimität und Harmonie, die der Würzburger Stein hervorbringt, erklingen und die Zuhörer an diesem Genuss teilhaben. Die Formation legt bei ihren Auftritten besonderen Wert darauf, dem Publikum neben klassischen Kompositionen auch Werke zeitgenössischer Komponisten zu präsentieren.

„The Great Britain Connection“ sucht und findet musikalische Ver- bindungen zwischen dem europäischen Festland und der englischen Insel. Viele Komponisten des Festlandes fanden Inspiration in Groß- britannien, genauso wie englische Komponisten die Musikszene im zentralen Europa bewunderten. Joseph Haydn, der Vorreiter der Quartettliteratur, feierte große Erfolge in London. Felix Mendelssohn Bartholdy fand die Inspiration für sein Streichquartett op. 12 bei einem Aufenhalt in England. Mendelssohn zu Ehren wurde 1856 erstmals der nach ihm genannte Kompositionswettbewerb in London ausgetragen. Der erste Gewinner dieses Wettbewerbes war der damals 14-jährige Arthur Sullivan. Mit Sullivan lebte die Musikkultur der briti- schen Komponisten auf. Einer der Nutznießer war Arthur Bliss, der das Glück hatte, nach dem 1. Weltkrieg lebend das europäische Festland zu verlassen und so seine Komponistenkarriere fortzusetzten und die Ehre hatte 1953 Master of Queens Music zu werden.

Werke von Giovanni Platti, Girolamo Frescobaldi, Arccangelo Corelli, Pietro Locatelli und Antonio Vivaldi

Il Gruppo Perlifero spielt auf Originalinstrumenten kammermusikalische Perlen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Die drei MusikerInnen spielen italienische Meister und dokumentieren so deren Einfluss auf die europäische Musikwelt des frühen Barock.

Christina Mackenrodt, Flöte, Studium der Musikpädagogik und Musikwissenschaft mit Hauptfach Flöte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Seit 1995 Lehrerin für Querflöte an der Musikschule der Stadt Fulda. Diverse Meisterkurse mit moderner Flöte. Zusätzliche Studien in historischer Aufführungspraxis mit Traversflöte: Von 2017 bis 2020 Masterstudiengang „Historische Interpretationspraxis“ Traversflöte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt. Aktive Konzerttätigkeit im In- und Ausland in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen modern und historisch und Sinfonieorchestern (Con Brio Würzburg, Amberger Sinfonieorchester, etc.).

Saale Fischer, Cembal, stammt aus Estland. Musikstudium in Tallinn und Trossingen. Zahlreiche Meisterkurse für Cembalo, Kammermusik und Orgel. Mitbegründerin des estnischen Barockensembles Floridante. Schriftstellerische Tätigkeit zum Thema alte Musik. Seit 2020 unterrichtet sie an der estnischen Schule in Erfurt und an der europäischen Schule RheinMain.

Gerhard Rudert, Kontrabass, studierte an den Musikhochschulen Graz und Wien. Während seines Studiums historischer Musik bei Eduard Melkus (Wien) entdeckte er seine Liebe zum Violonspiel. Tätigkeit als erster Solobassist der “Nuovi Musicisti Alla Filarmonika“ in Rom. Gerhard Rudert ist u.a. 1. Solokontrabassist des „Ensemble Classico“. 

Tickets – Preise & Reservieren

Der reguläre Eintrittspreis beträgt 15.– €, ermäßigt 13.– €.
Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren zahlen grundsätzlich keinen Eintritt.

Ermäßigte Preise gelten für Schüler, Studenten, Azubis, Arbeitslose und Schwerbehinderte mit Ausweis – sowie Mitglieder des Fördervereins.
Eventuell abweichende Preise (beispielsweise für Sonderkonzerte) werden direkt bei der jeweiligen Veranstaltung angezeigt.

Gutscheine

Für alle unserer Konzerte können Sie an den Vorverkaufsstellen auch Gutscheine erwerben. Die ideale Geschenkidee für jeden Anlass!

Vorverkauf

Karten können im Vorverkauf bei Schreibwaren Meyer (Scheinfeld am Tor) erworben werden. Hier gelten grundsätzlich die ermäßigten Preise.

Kartenbestellung zur Abholung an der Abendkasse

Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Karten online zu reservieren. Es gelten die regulären (bei den Veranstaltungen genannten) Preise. Ihre Reservierung wird durch das untenstehende Formular automatisch an den Veranstalter (VHS Scheinfeld Stadt und Land) weitergeleitet. Ihre reservierten Karten liegen für Sie an der Abendkasse zur Abholung bereit.Reservierte Karten müssen spätestens 10 Minuten vor Konzertbeginn an der Abendkasse abgeholt werden!

Bitte beachten Sie auch auch unser Konzept zum Umgang mit der Corona-Pandemie.Insbesondere gilt aktuell die 2-G-Regel (geimpft/genesen).

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Der Förderverein unterstützt und organisiert die Durchführung der Veranstaltungsreihe. In Zusammenarbeit mit den Schulen der Mathilde Zimmer Stiftung, die im Schloss unterrichten, finden im Ahnensaal des Schlosses Schwarzenberg jährlich fünf Konzerte statt.
Unser Programm bietet Abwechslung und Niveau, wie Sie sich auch in diesem Programmheft wieder überzeugen können.
Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt, um das Terrain der Kammermusik, des Jazz und der Weltmusik zu erkunden.
Ihr Mitgliedsbeitrag von nur 19 Euro im Jahr, aber auch Ihre aktive Mithilfe bei der Organisation, Ihre Anregungen und Wünsche helfen die Konzertreihe im Vorfeld planbarer zu machen und finanziell abzusichern.
Für Ihre Mitgliedschaft erhalten Sie an der Abendkasse den ermäßigten Eintrittspreis.

Ihr
Dr. Martin Holzapfel
1. Vorsitzender des Fördervereins

Wir bedanken uns bei der Stadt Scheinfeld, der VHS und der Mathilde-Zimmer-Stiftung für die Unterstützung!

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Übrigens: Im LAG-Magazin einSteiger 2018 ist auch ein Artikel (PDF-Datei | 361.7 KB) über uns erschienen!

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